27.01.2006
Home
18.11.2005
27.01.2006
10.03.2006
28.04.2006
26.05.2006

 

Protokoll zur 2. Sitzung des Planungskomitees

 Am: 27. Januar 2006
 Ort: Neu-Isenburg, Restaurant Deutsches Haus
 Zeit: 20:00 Uhr bis 22:40 Uhr
Anwesende Teilnehmer: Werner Seiferlein und Frau Barbara
Jutta (Dörr) und Claus Eichler, Sabine (Kudszus) und Klaus Wunderlich
 

Genehmigung des Protokoll vom 18.11.2006:

Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt, Sabine hat gerne das Lob entgegengenommen.

 
Tagesordnungspunkt 1:
Wir haben schon wieder Hunger. Beschluss: Die Speisekarte bitte.
Tagesordnungspunkt 2: Meldungen zu einzelnen Mitschülern
Ralf Benkert: Einladung wurde durch Jutta überreicht. Er hat sich per eMail bei ihr gemeldet.
Claudia Fechter: Bis heute keine Rückmeldung
Juliette Feyand: Claus E. hat Kontakt zu Woolworth-Personalbüro und will nachfragen, ob sie noch dort arbeitet. Klaus W. will ebenfalls über eine Kundin zu Juliette Kontakt aufnehmen. (Hat er getan und Juliette hat prompt am 03.02.2006 gemailt.)
Jochen und Ralf Fink: Werner will vorbeigehen und persönlich die eMail-Adressen abholen. (erledigt am 29.01.2006)
Axel Gerber: Die Einladung wurde über einen "Strohmann" an Axel übergeben. Bisher keine Reaktion von ihm.
Leonie Oehm: Die eMail-Adresse haben wir mittlerweile, aber Leo hat sich noch nicht gemeldet.
Reinhold Rumer: Die Einladung hat er an seine neue Anschrift erhalten, aber hat sich noch nicht gemeldet. Jutta will ihn kontaktieren.
 
Tagesordnungspunkt 3: Geburtstag
Sabine hat eine alte Geburtstagsliste gefunden und hat heute noch kurz vor der Sitzung per Mail den Januar-Geburtagskindern gratuliert. Sabine hat die Namen der Geburtstagskinder vorgelesen und nahm dankend die Gratulationen für den eigenen Geburtstag entgegen. Im Februar haben Ralf Benkert am 15. und die beiden Finke-Brüder am 29.2. Geburtstag.
 
Tagesordnungspunkt 4: Entscheidung, ob Partner mitkommen
Hier war ein eindeutiges JA aller Komitee-Mitglieder zu hören. Wir werden dies mit der nächsten Aussendung entsprechend mitteilen.
 
Tagesordnungspunkt 5: Anzahl der Gäste am 24.06.2006
Für das nächste Mailing benötigen wir einen Antwortbogen.
o Ja, ich komme gerne  o alleine
o
ich komme mit Ehepartner/in
o ich komme mit Freund/in
o ich komme mit Geliebtem/er
o ich komme mit Lebensabschnittsgefährten/in
o Nein, ich kann leider nicht kommen

Um Antwort wird gebeten bis 5. März 2006

Mit gleichem Schreiben wollen wir auffordern, dass man uns alte Bilder oder Geschichten zuschickt.
 
Tagesordnungspunkt 6: Rahmenprogramm
 

Werner möchte eine Power-Point-Präsentation mit Hintergrundmusik laufen lassen. Er sagte, er kennt jemand, der das kann und auch für ihn tun würde. Jetzt muss Werner nur noch wissen, was er präsentieren möchte.

Sabine versucht die Zeitung zu erstellen. Zur nächsten Sitzung bringt sie den Laptop und einige Zeitungsmuster mit, damit die Komitee-Mitglieder sehen, was man schreiben kann. Es wird vereinbart, dass jeder zur nächsten Sitzung einen kleinen Beitrag schreibt. Werner will über den "Räuberhauptmann" berichten. Claus E. weigert sich, dafür muss Jutta schreiben. Klaus W. weigert sich ebenfalls, aber das wird Sabine schon noch hinbiegen. Sabine schreibt über das letzte Schuljahr.

Hierzu nochmals sicherheitshalber ein paar Denkanstöße, wie wir sie bei der 1. Sitzung zusammengetragen haben:

bulletJeder sucht alte Klassenfotos raus und scannt sie bei der Gelegenheit gleich
bulletMan erzählte von „Axel auf dem Schrank“
bullet

Klassenarbeiten bei Frau Emde, man konnte so schön abschreiben

bulletDas Klassenzimmer stand unter Wasser, wenn Klaus und Axel die Tafel putzten
bulletWir warfen Wasserbeutel aus dem Fenster
bulletWerner hatte in der Schule eine Scheibe gefetzt
bulletKlaus Seliger schlug Till Heinz in den Magen, der daraufhin umkippte (nicht der Magen sondern Till)
bulletWerner erinnert sich noch gut daran, dass die Toiletten immer so ekelig nach Beckenstein und Fichte stanken
bulletHausaufgaben machten wir immer in der Pause vor der entsprechenden Stunde
bulletMichael Ruhnke sprang in Otzberg einen Abhang hinunter
bulletAls wir morgens den Sonnenaufgang über dem Meer sehen wollten, wollte Sabine Klaus wecken, hatte sich aber zweimal im Zimmer geirrt und ihn dann lieber schlafen lassen.
bulletLydia spielte in Blankenberge wunderschön Klavier
bulletKlaus nähte in Blankenberge die am Strand gefundenen Muscheln in ein Kopfkissen des Hotels ein
bulletAxel, Christoph, Hartmut und Klaus waren zusammen Reiten, dabei hatte Hartmut’s Pferd Durchfall 
bulletEs war ein sehr schönes Lagerfeuer bei der Abschlussfeier im Eichenbühl
bulletUnd unser letzter Schultag: Jeder der sein Zeugnis in der Hand hatte, zündete sich eine Zigarette an und öffnete eine Flasche Sekt. Später fuhr Axel mit dem Mofa durch die Klassen
bulletWie brav wir doch waren, wenn die Lehrer bei und mit uns ihre Prüfungen ablegen mussten
Werner brachte die Idee, dass die Beiträge der Klassenfahrt von denen vorgelesen werden, die sie geschrieben haben. (Ich mag aber nicht vorlesen.)
Werner sprudelte heute nur so vor Ideen. Er schlug vor, dass wir für unsere "Amerikaner" falls sie nicht kommen können, was uns sehr leid tun würde, vielleicht eine Video- oder Telefonkonferenz schalten können. Hier ist nur die Frage: Wer hat das Equipment und wer kennt sich damit aus?
Wir alle haben beschlossen, dass wir alte Bilder heraussuchen und diese scannen bzw. zum Scannen zur nächsten Sitzung mitbringen.
 
Tagesordnungspunkt 7: Räumlichkeiten und Verpflegung

Nach kurzen Überlegungen und Diskussionen wurden folgende Restaurants von unserer Liste gestrichen: Föhl - kein Platz und keine Parkplätze, Grüner Baum - In-Kneipe und zu teuer, Sonnenhof - zu weit draußen und der Koch hat gewechselt, Isenburger Hof - zu klein und keine Parkplätze, Naturfreundehaus - nee mag Sabine nicht, Frankfurter Haus - ist eine In-Kneipe und daher nix für uns.

Es bleiben übrig:
Deutsches Haus - hier gibt es einen Raum, in dem wir unsere Präsentationen starten könnten, dieser Raum hat auch eine Verbindungstür in den Garten und müsste umdekoriert werden. Er sieht augenblicklich nicht so optimal aus. Des Weiteren können wir das halbe Restaurant (den hinteren Teil) für uns zum Essen reservieren.

Lyonel am Schwimmbad - hier gibt es genügend Parkplätze und alles Weitere werden wir bei der nächsten Sitzung dort testen. Jutta und Claus Eichler sorgen für die Tischreservierung (20:00 Uhr, Tag bekannt).

Äppelsche - hier sind die Parkplätze direkt hinter dem alten Feuerwehrhaus. Ob genügend Platz im Restaurant und im Garten ist, müssen wir noch testen.

Wir sprachen darüber, dass man evtl. versucht, eine reduzierte Speisekarte zu bekommen. Dies hätte einen deutlichen Vorteil für den Wirt und für uns den Vorteil, dass wir vielleicht gleichzeitig unser Essen bekommen. Auch über die Möglichkeit eines Buffets haben wird gesprochen. Hier müsste man von jedem Teilnehmer einen Obolus kassieren, bzw. wenn jemand das Restaurant verlassen möchte, müsste er seinen Obolus und seine Getränke zahlen. Dies müsste man mit dem Wirt absprechen. Der Nachteil des Buffets ist es, dass möglicherweise jemand vergisst, seinen Obolus zu zahlen. Allerdings kann das auch so passieren. Dies würde bedeuten, dass wir als Organisatoren die Differenz zahlen müssten. Dabei kam das Gespräch auf unsere Klassenkasse. Die müsste doch der letzte Klassensprecher haben, Christoph. Wir haben einstimmig beschlossen, dass Christoph als Klassensprecher die Differenz aus der alten Klassenkasse zahlt.

 
Tagesordnungspunkt 8: Termin nächste Sitzung
Es ist Faschingspause. Den nächsten Termin haben wir zwar verabredet, er wird aber hier im Internet nicht genannt.

Home | 18.11.2005 | 27.01.2006 | 10.03.2006 | 28.04.2006 | 26.05.2006

Stand: 11.02.07