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Protokoll zur 1. Sitzung des Planungskomitees   

 Am: 18. November 2005
 Ort: Neu-Isenburg, Restaurant Föhl
 Zeit: 20:00 Uhr bis 22:20 Uhr
 Initiator: Werner Seiferlein und Frau Barbara
 Anwesende Teilnehmer: Jutta (Dörr) und Claus Eichler, Sabine (Kudszus) und Klaus Wunderlich
 

Vorbemerkung:

Mitte Oktober meldete sich Werner Seiferlein telefonisch bei Sabine. Er erinnerte daran, dass wir nächstes Jahr 30 Jahre aus der Schule sind und ein Klassentreffen jetzt wieder interessant sein dürfte. Man besprach kurz (oder auch ein bisschen länger) was zu tun ist, und schritt dann ohne Umwege zur Tat. Sabine suchte die 10 Jahre alte Adressliste hervor und begann die Adressen mit dem Internet abzugleichen. Parallel dazu rief Werner einige ehemalige Klassenkameraden an. Die Daten wurden ausgetauscht, Werner verfasste einen ersten Brief, Jutta und Sabine gaben ihr o.k. dazu. Der Serienbrief ging am 21.10.2005 in die Post. Darauf hin meldeten sich einige der ehemaligen Mitschüler. Die Planungskomiteemitglieder tauschten die erhaltenen Informationen untereinander aus und man verständigte sich darauf, dass man sich treffen muss, um die weiteren Einzelheiten zu besprechen. Dieser Termin war dann der 18.11.2005.

 
Tagesordnungspunkt 1: Durst
Ohne Bier und Äppler geht es nicht. Um die müden Gehirnzellen anzuregen, wurde folgender Beschluss gefasst.
Beschluss:        Getränkebestellung (auch eine Kleinigkeit für den Magen)
 
Tagesordnungspunkt 2: Meldungen zu den einzelnen Mitschülern
Christoph von der Assen: Werner wollte ihn noch mal anrufen.
Marianne Becker: Heute Marianne Viehmann. Werner hat des Öfteren versucht anzurufen, bisher ohne Erfolg.
Ralf Benkert: Jutta erwähnte, dass ihr Sohn Kontakt zu Ralf Benkert's Sohn hat. Über diesen kleinen Umweg wird Ralf seine Einladung erhalten.
Gerhard Birkl: Hier besteht eMail-Kontakt mit Werner.
Lydia Bremser: Sabine versuchte 2 Tage lang die Eltern von Lydia anzurufen, da das nicht gelangt, rief sie andere mit Namen Bremser und Wohnung in der Stoltzestraße an. Die Schwägerin will Lydia eine Nachricht zukommen lassen.
Jutta Dörr: Heute Jutta Eichler. Planungskomitee
Claudia Fechter: Heute Claudia Mika. Die Einladung hat sie über ihre Eltern erhalten. Die neue Adresse und Telefonnummer haben wir jetzt auch. Bisher konnte Sabine Claudia noch nicht erreichen. Hat ihr aber auf Band gesprochen.
Juliette Feyand: Werner bekam von irgendwo die eMail-Adresse von Juliette. Sabine schickte ihr daraufhin die Einladung per Mail, hat aber bis heute (22.11.2005) noch keine Antwort erhalten.
Ralf Fink: Jutta wollte dort anrufen
Jochen Fink: Er bekam seine Einladung über seinen Bruder, dummerweise haben wir bis heute noch keine Kontaktdaten von Jochen. Jutta wollte ihn anrufen.
Silvia Galke: Heute Silvia Muth. Werner hat in der Zwischenzeit mit ihr telefoniert und sie hat ebenfalls die Einladung am 22.11.2005 per Post bekommen.
Heinz Gebel: eMail-Kontakt: Er will eine Fahrgemeinschaft mit Helga Klose gründen.
Axel Gerber: Jutta nahm auch den Brief für Axel Gerber mit, da sie Axel hin und wieder sieht.
Till Heinz: Hier hatte Werner bereits die neuen Anschriften herausbekommen und diese an Sabine weitergeben. Die Briefe mit den neuen Adressen gingen am 20.11.2005 in die Post.
Silvia Hennemann: Heute Silvia Wagner. Telefon- und eMail-Kontakt mit Jutta.
Helga Klose:  Heute Helga Popp. eMail-Kontakt mit Sabine.
Ute Krawietz: eMail-Kontakt mit Werner
Sabine Kudszus: Heute Sabine Wunderlich. Planungskomitee
Michael Menzel: Gespräch mit Werner. Keine eMail vorhanden.
Martina Meyer: Heute Marina Winkel. Briefkontakt mit Werner. Martina schrieb einen netten langen Brief, Werner hat ihn vorgelesen.
Leonie Oehm: Werner surfte im Internet und fand einen Eintrag von Leonie. Leider ohne Kontaktdaten. Zwischenzeitlich telefonierte Sabine mit Leonie’s Eltern und bekam die neue Adresse. Die Eltern hatten die Einladung bereits nach USA weitergeschickt und Leonie hätte in einem Telefonat gesagt, dass sie schon geantwortet hat. Aber wer hat die Antwort bekommen?
Michael Ruhnke:  Hier liegen keine Notizen vor. Hat jemand zu Michael Kontakt oder hat Michael sich gemeldet?
Reinhold Rumer: Auch hier konnte Jutta schnell helfen, sie rief eine Freundin an und schon hatten wir die aktuelle Adresse von Reinhold. Seine Einladung ging per Post am 22.11.2005 raus.
Thomas Saper: Telefon-Kontakt mit Werner
Werner Seiferlein: Planungskomitee
Rosana Torres: Die Recherche über die Zeitschrift „Isenburger“ hat ergeben, dass den Artikel über Rosana damals Lydias Vater geschrieben hat. Der ist im Augenblick aber in Urlaub. Also wird uns nur Lydia mit der Adresse behilflich sein können. Bis heute (22.11.05) keine neue Info.
Hartmut Stöcker: Kontakt mit Werner. Die neue Anschrift liegt vor, er wurde telefonisch über den Termin informiert und bekam aber jetzt noch die Einladung per Post.
Jürgen Wirth: Telefonkontakt mit Werner
Anette Wolf: Heute Anette Gerlach: Telefonat mit Werner. Keine eMail vorhanden.
Klaus Wunderlich: Planungskomitee
 
Beschluss: Wir waren uns einig, dass wir uns immer gegenseitig auf dem Laufenden halten und z. B. die eMails weiterleiten.
 
Tagesordnungspunkt 3: Termin-Festlegung für das Klassentreffen
1. Vorschlag: Freitag, der 16.06.2006, dies wäre exakt der 30. Schulentlassungstag
2. Vorschlag: Samstag, den 17.06.2006, da Samstag feiern schöner ist, aber es ist ein langes Wochenende
3. Vorschlag: Samstag, den 24.06.2006
 
Beschluss: Das große Wiedersehen findet am 24.06.2006 irgendwo in Neu-Isenburg statt.
 
Tagesordnungspunkt 4: Rahmenprogramm/Unterhaltung
Der Tag steht fest, jetzt müssen wir nur noch entscheiden: WO? Wir überlegten, ob wir etwas Besonderes für diesen Tag reservieren z. B. Äppelwoi-Express oder eine Fahrt mit dem Pferdewagen (kann man in Offenthal mieten). Bedenken hatten wir allerdings, dass man in beiden Fällen das Klassentreffen direkt nach der Fahrt beendet sein könnte.

Sabine war der Meinung, dass man den Leuten doch etwas in die Hand geben solle, weil man dann eine schöne Erinnerung hat.

Hier brachte sie die Vorschläge Zeitung und Homepage (z.B: "www.10aR.de“, die Seite ist leider schon vergeben). Sabine hat sich bereit erklärt eines oder beide Vorschläge zu erarbeiten, aber nur wenn genügend Input von allen Seiten kommt. Alleine, d.h. wenn man sich noch alle Texte ausdenken muss und alle Bilder selbst scannen muss, ist es zu viel Arbeit. Werner brachte die Idee, eine Powerpoint-Präsentation am Abend im Restaurant laufen zu lassen.

Also kramten wir jetzt schon in unseren Erinnerungen und als Stichpunkte sind Folgende übrig geblieben:

bulletJeder sucht alte Klassenfotos raus und scannt sie bei der Gelegenheit gleich
bulletMan erzählte von „Axel auf dem Schrank“
bullet

Klassenarbeiten bei Frau Emde, man konnte so schön abschreiben

bulletDas Klassenzimmer stand unter Wasser, wenn Klaus und Axel die Tafel putzten
bulletWir warfen Wasserbeutel aus dem Fenster
bulletWerner hatte in der Schule eine Scheibe gefetzt
bulletKlaus Seliger schlug Till Heinz in den Magen, der daraufhin umkippte (nicht der Magen, sondern Till)
bulletWerner erinnert sich noch gut daran, dass die Toiletten immer so ekelig nach Beckenstein und Fichte stanken
bulletHausaufgaben machten wir immer in der Pause vor der entsprechenden Stunde
bulletMichael Ruhnke sprang in Otzberg einen Abhang hinunter
bulletAls wir morgens den Sonnenaufgang über dem Meer sehen wollten, wollte Sabine Klaus wecken, hatte sich aber zweimal im Zimmer geirrt und ihn dann lieber schlafen lassen.
bulletLydia spielte in Blankenberge wunderschön Klavier
bulletKlaus nähte in Blankenberge die am Strand gefundenen Muscheln in ein Kopfkissen des Hotels ein
bulletAxel, Christoph, Hartmut und Klaus waren zusammen Reiten, dabei hatte Hartmut’s Pferd Durchfall
bulletEs war ein sehr schönes Lagerfeuer bei der Abschlussfeier im Eichenbühl
bulletUnd unser letzter Schultag: Jeder der sein Zeugnis in der Hand hatte, zündete sich eine Zigarette an und öffnete eine Flasche Sekt. Später fuhr Axel mit dem Mofa durch die Klassen
bulletWie brav wir doch waren, wenn die Lehrer bei und mit uns ihre Prüfungen ablegen mussten
Werner möchte gerne sein altes Tonband mit Musik aus den 70gern mitbringen. Als er von alten Liedern erzählte, fing der Tisch spontan an „Smooooooke on the Waaaaaaaaaaaater, da da da da da da da dam“ zu singen. Die Kneipe war dann bald leer.

Als weitere Idee wollten wir das alte Klassenbuch organisieren. (Der Anruf am 21.11.2005 in der Schule war negativ, d. h. unser Klassenbuch wurde schon lange entsorgt.)

 

Tagesordnungspunkt 5: Räumlichkeiten

Da wir aber vielleicht etwas Rahmenprogramm durchziehen wollen, sind die beiden Punkte 4.1 und 4.2 nicht so günstig. Wir entschieden uns dafür, dass wir ein Isenburger Restaurant brauchen, in dem man bei schönem Wetter draußen und bei schlechtem Wetter drinnen sitzen kann. Die Reihenfolge der Aufzählung hat nichts zu sagen, die Namen stehen in der Reihenfolge da, wie sie uns eingefallen sind. Den genauen Ort können wir erst später festlegen, da wir erstmal wissen müssen, wie viele Leute kommen werden. Restaurant-Vorschläge:

   
Föhl am Marktplatz Deutsches Haus in der Bahnhofstraße
Sonnenhof Eichenbühl Isenburger Hof auf der Frankfurter Straße
Lyonel am Schwimmbad Naturfreundehaus in der Neuhöferstraße
Äppelsche in der Offenbacher Straße Frankfurter Haus an der Straßenbahn
Grüner Baum am Marktplatz  
 
Tagesordnungspunkt 6: Gäste zum Klassentreffen
1. Es wurde heiß diskutiert, ob die Ehepartner mitkommen sollen.

Klaus war der Meinung „nein“, er will seine Frau nicht mitnehmen. Daraufhin erklärte Sabine, dass sie ihren Mann auch nicht mitnimmt. (Spässle gmacht!). Werner’s Frau Barbara war der Meinung, dass wir uns doch bestimmt genügend zu erzählen hätten und dann die Ehepartner nur stören würden. Was hatten eigentlich Jutta und Werner dazu gesagt?

2. Lehrer. Wir wollen versuchen ein paar Lehrer einzuladen.

Frau Hamers: Die Recherche im Internet ergab, dass Frau Hamers immer noch in Dreieich wohnt und nicht wie gesagt wird, in Berlin.
Herr Juhnke: Ihn trafen wir, als wir die Kneipe verließen. Er wurde sofort zum Treffen eingeladen.
Herr Emde: Noch aktiv in der Brüder-Grimm-Schule
Frau Bauerochse: Noch aktiv in der Brüder-Grimm-Schule
Frau Henkel: Noch aktiv in der Brüder-Grimm-Schule

Sorry, die anderen Namen waren mir zum Zeitpunkt des Telefonates nicht eingefallen. Die Sekretärin der Schule konnte/durfte keine Adressen herausgeben, versprach aber, wenn wir die Einladungen an die Schule schicken, diese jeweils ins Lehrerfach zu legen. Übrigens: Ich bin mir fast sicher, dass die Bio-Lehrerin „Altenburg“ hieß, oder?

 
Tagesordnungspunkt 7: Terminbekanntgabe an die ehemaligen Klassenkameraden
Es sind jetzt genügend Ideen da. Wer schreibt freiwillig einen netten Entwurf? Wir sollten in diesem Brief diejenigen, die sich nicht gemeldet haben, noch mal speziell ansprechen, dass sie uns ihre eMail schicken sollen.
 
Termin nächste Sitzung
Wir planen Mitte Januar 2006 wieder zu tagen. Kurzfristige Terminabsprache per eMail oder Telefon.
Die Sitzung wurde um 22:20 Uhr beendet.
Es war ein sehr schöner und gelungener Abend, den wir bestimmt bald wiederholen werden, denn wir haben Tränen gelacht. 

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Stand: 11.02.07